Kuschelige Viertel mit repräsentativen Altbauten und baumbestandenen Straßen, das ist Eimsbüttel. Hier lässt es sich durch die vielen Parks und Spielplätze, kleinen Läden, Kneipen, Restaurants und offenen Plätze gut leben.
Insbesondere junge Familien haben diesen Stadtteil für sich entdeckt. Eimsbüttel ist wie eine urbane Oase, umrundet von den Hauptverkehrsstraßen und dabei gemütlich wie ein Dorf.
Man lebt hier zwar in der Stadt und ist durch die Infrastruktur City- und Autobahnnah angebunden, aber in den Vierteln ist es ruhig und fast alles ist fußläufig erreichbar.
Eimsbüttel ist der einwohnerstärkste Stadtteil des gleichnamigen Bezirks Eimsbüttel, zu dem weitere Stadtteile zählen. Eimsbüttel grenzt im Norden und Osten an Stellingen, Lokstedt, Hoheluft-West, Harvestehude und Rotherbaum. Westlich und südlich liegen Altona-Nord und Sternschanze. Die Stadtteile gehen ineinander über, wobei Eimsbüttel jedoch sein ganz eigenes Gepräge hat.
Hamburg Eimsbüttel: Zahlen & Fakten
Wissenswertes über Eimsbüttel
Die Anfänge
Die Anfänge von Eimsbüttel führen bis in das Jahr 1275 zurück, als Eymersbuttele, eines der kleinsten Dörfer vor den Toren Hamburgs gelegen, zum ersten Male schriftlich Erwähnung findet. Der Name Eymersbuttele führt wohl auf einen Siedlungsgründer namens Elimar oder Eymar zurück. Im 15. Jahrhundert wurde alles Land an die Stiftung des Klosters St. Johannis zugeschrieben.
Bis zum 16./17. Jahrhundert bestand das Dorf aus drei Vollhöfen und vier Kätnerstellen. 1560 kam noch eine Schäferei dazu, deshalb heißt eine Straße des Stadtteils Schäferkamp. Im Laufe des 17. Jahrhunderts siedelten dann reiche Hamburger Familien im Dorf, die sich hier Landhäuser zur Sommerfrische erbauten. Mittelpunkt von Eimsbüttel war bis zum 19. Jahrhundert der Heußhof. Noch heute ist die Kreuzung Heußweg und Osterstraße das Zentrum von Eimsbüttel. Bereits 1874 war das rasch anwachsende Eimsbüttel ein Vorort von Hamburg, in dem die schönen gründerzeitlichen Mietshäuser entstanden.

Vom Vorort zum dicht besiedelten Stadtviertel
1895 wurde Eimsbüttel dann ein regulärer Stadtteil von Hamburg und bereits 1914 entstand eine Station der Hamburger U-Bahn, die Hellkamplinie. 1936 wurde in Eimsbüttel das erste Warmwasserfreibad Hamburgs gebaut. Das Kaifu-Bad als Bäderland und als Lodge am Kaiser-Friedrich-Ufer besteht noch heute und erfreut sich großer Beliebtheit.
Bei den Luftangriffen auf Hamburg 1943 wurde Eimsbüttel nicht so stark getroffen, wie andere Stadtteile, obwohl auch Eimsbüttel einiges an historischen Bauten einbüßen musste. Eimsbüttel wurde nie in dem Maße industrialisiert wie Altona oder Wandsbek. Es war und blieb ein reines Wohnviertel mit dichter Bebauung. Städtebaulich hat man hier sehr gut die historischen Gründerzeitmietshäuser mit Bauten aus der Schumacher-Ära und der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg integriert.
Wohnen & Leben in Eimsbüttel

Infrastruktur in Eimsbüttel
Alles was man braucht, findet man in der Einkaufsstraße Osterstraße, dazu gibt es viele kleine Kioske, Blumenläden und Werkstätten in den vielen Seitenstraßen. Mehrere Buslinien wie die 4, die 25 und die 20 verkehren auch in Eimsbüttel. U-Bahnstationen sind die U 2 mit unter anderem Osterstraße, Christuskirche, Schlump und Lutterothstraße.
Wer will, kann auch alles auf den gut ausgebauten Radwegen zurücklegen. Eimsbüttel hat die Nähe zur Hamburger Uni am Grindel/Dammtorbahnhof und die Kieler Straße führt direkt zur Autobahn.
Stadtteilkultur im Kreativviertel Eimsbüttel
Die Urbanität, verbunden mit spezifischer Stadtteilkultur sowie die vielen Grünanlagen und die charmanten Cafés und Restaurants des Stadtteils machen Eimsbüttel zum Wohnen so attraktiv. Dieser Stadtteil hat sich eine bodenständige, geradezu dörfliche Atmosphäre erhalten.
Derzeit leben rund 58.000 Einwohner auf 3,2 qkm, damit ist Eimsbüttel der am zweitdichtesten besiedelte Stadtteil von ganz Hamburg. Das ist jedoch kein Nachteil, denn die vielen Parks und baumbestandenen kleinen Straßen sowie zahlreichen Spielplätze für Kinder lockern das Wohngebiet auf und sorgen für eine gute Nachbarschaft.
Man trifft sich hier in den vielen Szene-Cafés, Restaurants und Eckkneipen. Man kauft in den zahlreichen Läden und beim Bäcker um die Ecke ein. Es gibt eine Stadtteilkultur mit Künstlern, Literaten und Designern. Das Label "Eimsbush" hat sich bundesweit in der modernen Hip-Hop-Kultur einen Namen gemacht. Eimsbüttel hat sich außerdem in der Kreativ- und Medienlandschaft etabliert.

Shoppen, Freizeit & Kultur
Urbaner geht es kaum: Mal eben in die Osterstraße zum Einkaufen, zum Sport ins Kaifu oder zum Ausgehen in die Weidenallee - in Eimsbüttel kein Problem. Auch die City oder die Universität sind schnell zu erreichen.
Am Kaifu, dem Kaiser-Friedrich-Ufer, lässt es sich bestens joggen oder spazieren gehen oder man besucht dort das gleichnamige Schwimmbad oder das beliebte Fitness-Studio Kaifu Lodge. Zum wunderschönen Wochenmarkt in der Isestraße ist es von dort nur noch ein Katzensprung. Im Kerngebiet von Eimsbüttel gibt es sogar idyllisch gelegene Schrebergärten.
In der Osterstraße, dem Herz von Eimsbüttel, finden sich zahlreiche Restaurants und Supermärkte sowie viele weitere Geschäfte. Kneipen und Cafés lassen sich am besten zu Fuß erkunden. So kann man sich in der Weidenallee und drumherum durch die schmucken Straßen Eimsbüttels und ihre Bars, Kneipen und Restaurants treiben lassen - und dabei ganz nebenbei eindrucksvolle oder kuriose Straßennamen wie Bellealliancestraße, Margarethenstraße oder Fettstraße entdecken.
Noch mehr das Nachtleben lässt sich von Eimsbüttel aus bequem entdecken, das Schanzenviertel und die Reeperbahn sind schnell per Rad schnell erreicht. Kultur gibt es im nahen Abaton-Kino am Grindel und auch die Hamburger Kammerspiele an der Hartungstraße sind nicht weit entfernt.
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